Auf dem Markt gibt es zahlreiche verschiedene Probiotika, von Präparaten mit nur einem Stamm bis hin zu umfangreichen Kombinationen. Bedeutet eine höhere Anzahl an Bakterienstämmen jedoch automatisch eine bessere Wirkung? In der Praxis zeigt sich: Nicht die Menge, sondern die klinische Evidenz spezifischer Stämme ist entscheidend für die Wirksamkeit.
Nicht jede Magnesiumverbindung wird vom Körper auf die gleiche Weise aufgenommen, und die Matrix, in der sie angeboten wird, kann dabei eine entscheidende Rolle spielen. In einer aktuellen In-vitro-Studie wurde eine aus Meerwasser gewonnene Magnesiumquelle mit Magnesiumoxid und zwei Magnesiumbisglycinaten verglichen. Insbesondere in Kombination mit Nahrung zeigte die marine Quelle eine höhere intestinale Verfügbarkeit. Was bedeutet dies für die Wahl von Magnesium in Nahrungsergänzungsmitteln?
Die Aussage, dass „Sitzen das neue Rauchen ist“, findet zunehmend physiologische Bestätigung. Bereits innerhalb von zwei Stunden verschlechtert sich die endothelabhängige Gefäßfunktion, selbst bei jungen, gesunden Männern. In einer kürzlich durchgeführten randomisierten Studie zeigte sich, dass eine einmalige Dosis Kakaoflavanole den Rückgang der Gefäßfunktion vollständig verhindern kann, unabhängig vom Fitnessniveau.
Das Ziel der Stiftung Orthoknowledge ist es, Wissen zu sammeln, zu dokumentieren und zu verbreiten über orthomolekulare Nahrungsergänzungsmittel zur Förderung der Gesundheit.