Ermöglicht durch

Zusammenfassung: Boswellia serrata (Weihrauch)

ein natürlicher Entzündungshemmer

Einleitung

Boswellia ist das getrocknete (Gummi-)Harz des tropischen Weihrauchbaums Boswellia serrata, der in Indien und Teilen Afrikas und des Nahen Ostens wächst. Das zähflüssige Harz tritt bei Beschädigungen des Stammes durch natürliche Einflüsse oder beabsichtigte Einschnitte aus. Boswellia wird als Gummiharz bezeichnet, da es sowohl wasserlösliche (Gummi) als auch alkohollösliche (Harz) Komponenten enthält. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda wird Boswellia (Olibanum, Salai Guggal, Indian Frankincense) seit Jahrtausenden als pflanzliches Heilmittel eingesetzt. Boswellia hat entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften und gilt daher auch als vielversprechende und sichere Alternative zu Paracetamol, NSAIDs und Kortikosteroiden. Eine Nahrungsergänzung mit Boswellia-Extrakt kann bei Menschen, die an chronisch entzündlichen Erkrankungen der Gelenke, des Darms und der Atemwege leiden (wie Arthrose, rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn und Asthma), sehr nützlich sein.

Die Wirkstoffe von Boswellia

Boswellia-Extrakt enthält mehrere Stoffe mit medizinischer Wirkung. Als wichtigste wirksame Bestandteile von Boswellia gelten die Boswelliasäuren, von denen mindestens 12 identifiziert wurden. Die Biomoleküle und Prozesse, die von Boswelliasäuren beeinflusst werden, sind in der präklinischen* Forschung gut untersucht worden und liefern Anhaltspunkte für ihre Wirksamkeit bei verschiedenen chronischen Erkrankungen. Die Boswelliasäuren AKBA (3-O-Acetyl-11-keto-beta-Boswelliasäure) und ihre deacetylierte* Form KBA (11-Keto-beta-Boswelliasäure) haben die stärksten entzündungshemmenden, immunmodulierenden und schmerzlindernden Wirkungen. Die meisten klinischen Studien wurden mit AKBA durchgeführt. Natürlicherweise enthält Boswellia nur 2-3% AKBA. Um die Wirksamkeit zu erhöhen, werden Boswellia-Extrakte meist auf einen hohen AKBA-Gehalt hin standardisiert. Da Boswelliasäuren relativ schlecht absorbiert werden können, wurde ein Boswellia-Extrakt mit stark verbesserter Bioverfügbarkeit entwickelt. Darüber hinaus verbessert die Einnahme von Boswellia zusammen mit einer fettreichen Mahlzeit die Absorptionsrate auf mehr als das Doppelte.

Gesundheitliche Auswirkungen

An den entzündungshemmenden, immunmodulatorischen und schmerzstillenden Wirkungen von Boswellia sind mehrere sich überschneidende Mechanismen beteiligt. Einer der wichtigsten ist die Hemmung der Aktivität von Enzymen, die an der Synthese von entzündungsfördernden Eicosanoiden beteiligt sind. Eicosanoide sind lokal aktive Gewebshormone, die im Körper in geringen Mengen aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren synthetisiert werden. Eicosanoide spielen in verschiedenen physiologischen Systemen und pathologischen Prozessen eine Rolle und lassen sich in mehrere Arten unterteilen, u. a. in Prostaglandine und Leukotriene.

Aus der Omega-6-Fettsäure Arachidonsäure werden Eicosanoide mit entzündungsfördernder Wirkung gebildet, während aus den Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) Eicosanoide mit entzündungshemmenden Eigenschaften entstehen. Entzündungsfördernde Eicosanoide haben auch andere Funktionen, so zum Beispiel das Auslösen von Schmerzempfindungen, das Stimulieren der Histaminfreisetzung, die Förderung allergischer Reaktionen und das Herbeiführen lokaler immunologischer Reaktionen. Diese Eicosanoide werden häufig mit Erkrankungen in Verbindung gebracht, die mit Entzündungen und Schmerzen einhergehen. Dazu gehören Arthrose, rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn und Allergien wie Asthma und Heuschnupfen.

Arachidonsäure ist eine membrangebundene Fettsäure, die erst durch die Aktivität des Enzyms Phospholipase A2 freigesetzt werden muss, bevor sie weiter umgesetzt werden kann. Zwei Enzyme spielen bei der Produktion entzündungsfördernder Eicosanoide aus Arachidonsäure eine Schlüsselrolle, nämlich die 5-Lipoxygenase (5-LOX) und die Cyclooxygenase-1 (COX-1, Abbildung 1). Boswellia hemmt die Aktivität beider Enzyme und bewirkt dadurch, dass die Bildung entzündungsfördernder Eicosanoide reduziert wird. Darüber hinaus kann Boswellia auch die Expression anderer Entzündungsmediatoren und verwandter Stoffe hemmen, die bei akuten und chronischen Entzündungen eine Rolle spielen.

Schmerzen sind ein häufiges Symptom von Entzündungen, sie werden durch verschiedene Faktoren verursacht. Eine lokale Schwellung übt Druck auf das umliegende Gewebe aus, was wiederum die Schmerzrezeptoren stimuliert. Darüber hinaus stimulieren auch lokal gebildete Prostaglandine die Schmerzrezeptoren, wodurch ein Signal an das Gehirn gesendet wird, das die Schmerzempfindung auslöst. Unter anderem auch dadurch, dass Boswellia die Bildung von Prostaglandinen hemmt, hat es eine die

Produkte und Enzyme des Arachidonsäure-Stoffwechsels

Abbildung 1: Produkte und Enzyme des Arachidonsäure-Stoffwechsels, die bei Entzündungen und Schmerzen eine Rolle spielen

Gelenkbeschwerden

Bei Arthrose (im angloamerikanischen Bereich auch “Osteoarthritis”) geht mehr Gelenkknorpel verloren als neu gebildet wird (Knorpeldegeneration), was zu Schmerzen, Steifigkeit, Bewegungseinschränkungen und Schwellungen führt. Chronische Entzündungen, die auch durch die 5-LOX-mediierte Produktion entzündungsfördernder Eicosanoide verursacht werden, spielen dabei eine wichtige Rolle.1 Die Wirksamkeit von Boswellia ist bei Arthrose gut erforscht, und es hat sich gezeigt, dass Boswellia Gelenkentzündungen und -schmerzen deutlich und relativ schnell reduzieren kann. Eine Supplementierung mit Boswellia reduziert Schmerzen, Schwellungen und Steifigkeit und verbessert die Gelenkfunktion.2-5 Darüber hinaus hemmt Boswellia nachweislich den Knorpelabbau und verbessert die Knorpelproduktion, wodurch nicht nur die Symptome gelindert, sondern auch der Krankheitsprozess verlangsamt wird.6 Auch die Beschwerden der rheumatoiden Arthritis wie Schmerzen, Schwellungen und Morgensteifigkeit können mit Boswellia deutlich gelindert werden.7 Manche Betroffene können die Einnahme regulärer Schmerzmittel wie NSAIDs (nichtsteroidale Antirheumatika) durch die Supplementierung mit Boswellia reduzieren. NSAIDs hemmen ebenso wie Boswellia die Produktion von Prostaglandinen aus Arachidonsäure, indem sie die Aktivität des COX-Enzyms hemmen, aber im Gegensatz zu Boswellia haben sie unangenehme Nebenwirkungen. Boswellia kann auch bei Gelenkbeschwerden, z. B. bei einer Verstauchung des Knöchels, eingesetzt werden, um Schmerzen und Schwellungen zu lindern und die Heilung zu fördern.8 Das Gleiche gilt für sportbedingte Muskel- oder Skelettschmerzen, die durch Überlastung oder Trauma wie z. B. Tennisarm, Schleimbeutelentzündung und Sehnenentzündung verursacht werden.9,10

Chronisch entzündliche Darmerkrankung

Die aus dem Arachidonsäure-Stoffwechsel stammenden Eicosanoide spielen auch in der Pathogenese von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa eine Rolle.11,12 In der Darmschleimhaut von Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen werden größere Mengen an entzündungsfördernden Leukotrienen gefunden als bei gesunden Menschen. 13 Sie verursachen eine Entzündung, eine zusätzliche Schleimproduktion und eine Kontraktion der Darmwand. Menschen mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa können von (hohen Dosen) Boswellia-Extrakt profitieren.14,15 In einer Humanstudie erwies sich Boswellia bei der Linderung von Krankheitssymptomen als ebenso wirksam wie herkömmliche entzündungshemmende Medikamente.16

Atemwegserkrankungen

Entzündungsfördernde Eicosanoide, insbesondere Leukotriene, spielen bei der chronischen Entzündung der Atemwege eine wichtige Rolle.17 In den Atemwegen gebildete Leukotriene fördern die Entzündung und führen zur Kontraktion des glatten Muskelgewebes und zur Schleimbildung. Da Boswellia die Produktion von Leukotrienen hemmt, kann es Asthmasymptome lindern. Boswellia-Extrakt kann Asthma auch dadurch entgegenwirken, dass es die Histaminfreisetzung hemmt. Studien zeigen, dass Boswellia die Lungenfunktion von Asthmapatienten verbessern und ihre Beschwerden lindern kann. So werden zum Beispiel Engegefühl in der Brust und Keuchatmung reduziert, und die Häufigkeit von Asthmaanfällen kann durch eine Nahrungsergänzung mit Boswellia verringert werden.18 Die Einnahme von Boswellia kann auch den Bedarf an inhalativen Kortikosteroiden und langwirkenden Beta-Agonisten verringern.19

Die Einnahme von Boswellia während der Heuschnupfensaison kann allergische Symptome, Infektionen der oberen Atemwege und den Einsatz nasaler Kortikosteroide signifikant reduzieren. Die Forschung zeigt, dass Boswellia bei Heuschnupfen besser wirkt als das Antihistaminikum Cetrizin, und dies sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern.20

Aufgrund der entzündungshemmenden und immunmodulatorischen Wirkung von Boswellia nehmen Forscher an, dass Boswellia eine Rolle bei der Behandlung von COVID-19-Symptomen spielen könnte. Diese Annahme stützt sich auf die entzündungshemmenden, immunmodulatorischen, kardioprotektiven, die Thrombozytenaggregation hemmenden und antiviralen Wirkungen, die vor allem in präklinischen und Tierstudien nachgewiesen wurden. Die therapeutische Wirksamkeit von Boswellia bei COVID muss natürlich klinisch an ausreichend großen Patientengruppen untersucht werden.21

Cluster-Kopfschmerz

Die schmerzlindernde Wirkung von Boswellia wurde bei Menschen mit Cluster-Kopfschmerzen untersucht. Für diese seltene, aber sehr schwere Form von Kopfschmerzen gibt es kaum wirksame Behandlungsmöglichkeiten. Eine kleine Studie mit vier Patienten ergab, dass Boswellia die Intensität und Häufigkeit von Cluster-Kopfschmerzattacken verringern kann.22 Boswellia hatte auch eine positive Wirkung auf den Nachtschlaf dieser Studienteilnehmer. Obwohl es sich um eine sehr kleine Studie handelt, sind die Ergebnisse vielversprechend. Um die Wirksamkeit von Boswellia bei Cluster-Kopfschmerzen besser belegen zu können, sind größere, placebokontrollierte Studien erforderlich.

Typ-2-Diabetes

Entzündungsfördernde Proteine spielen auch eine Rolle bei der Insulinresistenz und beim metabolischen Syndrom, was die Frage aufbrachte, ob die entzündungshemmende Wirkung von Boswellia auch die Entstehung von Typ-2-Diabetes beeinflusst oder sogar dazu beitragen kann, diese Krankheit zu verhindern. Die Forschung dazu ist bisher noch begrenzt. Die verfügbaren Humanstudien weisen etwas widersprüchliche Ergebnisse auf, deuten aber darauf hin, dass Boswellia in Kombination mit dem Antidiabetikum Metformin den Nüchternblutzucker und den Insulinspiegel senkt. Interessanterweise wurde auch eine Senkung des LDL-Cholesterinspiegels festgestellt.23,24

Sicherheit und Wechselwirkungen

Boswellia-Extrakt hat praktisch keine Nebenwirkungen und gilt als sehr sicher. Boswellia kann den Blutspiegel verschiedener gängiger Medikamente erhöhen oder senken, indem es die Aktivität von Leberenzymen beeinflusst, die diese Medikamente verstoffwechseln. Es wird empfohlen, eine fachkundige Person zu konsultieren, bevor man Boswellia mit regulären Medikamenten kombiniert. Boswellia kann den Blutzuckerspiegel senken, die Blutgerinnungszeit verlängern und das Immunsystem stimulieren. Dies sollte bei der Verwendung von Antidiabetika, Antikoagulantien bzw. Immunsuppressiva berücksichtigt werden. Schwangeren und stillenden Frauen wird empfohlen, Boswellia nicht zu verwenden.

Erläuterung der Begriffe

Deacetylierung: Reaktion, bei der eine Acetylgruppe aus einem Molekül entfernt wird.
Präklinisch: Die Studienphase, bevor eine Studie am Menschen durchgeführt werden darf. Gemeint sind damit In-vitro-Forschung und Tierversuche.

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