21-12-2018
De relatie tussen magnesiumtekort en artherosclerose, endotheeldisfunctie en arteriële stijfheid als risicofactoren voor een hoge bloeddruk
Hypertonie ist eine Erkrankung mit komplexer Pathogenese. Trotz umfangreicher Kenntnisse über diese Erkrankung ist die Rolle eines Magnesiummangels (MgD) als Risikofaktor nicht vollständig geklärt. Magnesium ist ein natürlicher Kalziumantagonist. Es verstärkt die Produktion lokaler Vasodilatormediatoren (Prostacyclin und Stickstoffmonoxid) und verändert die Gefäßreaktionen auf eine Reihe von vasoaktiven Substanzen (Endothelin-1, Angiotensin II und Katecholamine). MgD stimuliert die Produktion von Aldosteron und verstärkt die vaskuläre Entzündungsreaktion, während die Expression/Aktivität verschiedener antioxidativer Enzyme (Glutathionperoxidase, Superoxiddismutase und Katalase) und die Spiegel wichtiger Antioxidantien (Vitamin C, Vitamin E und Selen) abnehmen. Magnesium gleicht die Auswirkungen von Katecholaminen bei akutem und chronischem Stress aus.
MgD kann mit der Entwicklung von Insulinresistenz, Hyperglykämie und Veränderungen im Lipidstoffwechsel in Verbindung gebracht werden, was möglicherweise zu einer Verschlimmerung atherosklerotischer Veränderungen und arterieller Steifigkeit führen kann. Magnesium hat eine regulierende Wirkung auf das Kollagen und Elastin in der Gefäßwand und beeinflusst die Matrixmetalloproteinase (MMP)-Aktivität. Magnesium hilft, die elastischen Fasern vor Kalziumablagerungen zu schützen und erhält die Elastizität der Gefäße aufrecht. Angesichts der zahlreichen positiven Auswirkungen auf eine Reihe von Mechanismen im Zusammenhang mit arterieller Hypertonie kann eine gesunde Ernährung mit der empfohlenen Magnesiummenge (ggf. ergänzt durch Nahrungsergänzungsmittel) eine geeignete Strategie zur Unterstützung eines gesunden Blutdrucks sein.
Quelle:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6032400/