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Pea pain

Palmitoylethanolamid bei durch Chemotherapien verursachten Nervenschädigungen

In dem spannenden Artikel “Antineuropathic Profile of N-Palmitoylethanolamine in a Rat Model of Oxaliplatin-Induced Neurotoxicity” beschreiben Pharmakologen die besondere schützende und schmerzstillende Wirkung von Palmitoylethanolamid bei durch Chemotherapien verursachten Nervenschädigungen. Veranlasst wurde ihre Arbeit von den positiven Ergebnissen, die in der Neurologischen Klinik von Professor Cruccu aus Rom erzielt worden waren.

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Palmitoylethanolamid (PEA) bei Glaukom

Neue Studie über PEA in der Glaukom-Behandlung Palmitoylethanolamid (PEA) ist eine spezielle körpereigene Verbindung, die gebildet wird, um Schäden an Zellen zu verhindern, und die als wirksames Mittel gegen chronische Schmerzen und Entzündungen bekannt ist. Palmitoylethanolamid hat als natürliches Therapeutikum aber einen breiten Anwendungsbereich für verschiedenste Erkrankungen. Eine dieser Erkrankungen ist das Glaukom, wie sich […]

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Was ist Palmitoylethanolamid (PEA)?

Palmitoylethanolamid, N-(2-Hydroxyethyl)-Hexadecanamid oder Palmidrol, abgekürzt PEA, ist ein Fettsäureamid (siehe Abbildung 1), das natürlicherweise im Körper von Mensch, vielen Wirbeltieren und Wirbellosen(1), aber auch in Pflanzen vorkommt. Die Kohlenstoffatome im Palmitoylethanolamid-Molekül sind in einer einfachen linearen Kette angeordnet, und das zeigt, dass Palmitoylethanolamid fettlöslich ist. Unsere Körperzellen bilden Palmitoylethanolamid als Antwort auf einen schädlichen Reiz. Dieser schädliche Reiz kann viele Ursachen haben: Gewebe- oder ellschädigungen durch Sauerstoffmangel […]

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